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Road-Trip von San Francisco nach Port Angeles

Diesen Sommer führte uns unsere Reise von Mexiko zurück nach Amerika und entlang der gesamten Pazifikküste von San Diego hoch bis Port Angeles. Am meisten las und hörte ich von dem berühmten Highway 1 zwischen San Francisco und Los Angeles. Was aber ist mit dem Highway 101 welcher San Francisco und Seattle verbindet?

Die kurvenreiche Strasse führt vorbei an einsamen Buchten, steil abfallenden Klippen, weiten Sanddünen und gemütlichen Küstenorten. Unterwegs geniesst du immer wieder spektakuläre Ausblicke auf die wilde Küste, unternimmst Wanderungen in den mystischen Regenwäldern und enge Strassen führen dich an „fast“ vergessene Küstenabschnitte. Der Road-Trip entlang des Highway 101 ist genauso wenn nicht noch spektakulärer und auf jeden Fall unberührter und wilder als der berühmte Highway 1.

Wir hatten das grosse Glück völlig frei von Termindruck zu reisen und liessen uns planlos treiben. Für die Strecke von San Francisco bis nach Port Angeles brauchten wir knapp zwei Wochen. Was du auf deinem Road-Trip entlang des Highway 101 nicht verpassen darfst erfährst du im folgenden Beitrag.

 

Spaziergang bei den mächtigen Riesen

Etwas nördlich von San Francisco fühlst du dich plötzlich wie in einem magischen Zauberwald. Denn in der nordkalifornischen Küstenregion wachsen die mächtigen California Redwoods. Diese Baumriesen sind wahre Naturwunder. Sie können höher werden als 100 m und ein Alter von über 600 Jahren ist keine Seltenheit. Im 19. Jahrhundert fiel der Mammutbaum dem Holzrausch zum Opfer und fast über 97% der Redwood-Urwälder wurden vernichtet. Möchtest du mehr dazu erfahren dann findest du bei Spiegel Online einen sehr informativen Bericht dazu – Holzrausch in Kalifornien. Zum Glück gab es damals aus der Bevölkerung genügend Stimmen gegen diesen Kahlschlag so dass die letzten Mammutbäume geschützt wurden und wir diese heute noch bestaunen können.

Perfekt ist natürlich dass du für die Entdeckung der Baumriesen keine weiten Umwege unternehmen musst. Folgst du dem Highway 101 von San Francisco Richtung Norden dann fährst du an dem Redwood National Park, Prairie Creek Redwoods State Park, Del Norte Coast Redwood State Park und Jedediah Smith Redwoods State Park sowieso vorbei. Am besten besuchst du zu Beginn eines der Visitor Center. Da wir Hündin Nera im Schlepptau hatten unternahmen wir keine längeren Wanderungen in den Parks da Hunde auf allen Pfaden verboten sind. In meinem Beitrag Auf vier Pfoten durch den wilden Westen findest du Tipps fürs Reisen mit Hund in den National Parks der USA. Wir stoppen dafür alle gefühlten 5 Meter und schossen Unmengen an Fotos der mächtigen Riesen.

Redwoods - die mächtigen Baumriesen in Kalifornien

Redwoods – die mächtigen Baumriesen in Kalifornien

Regenwald im Redwood NP

Regenwald im Redwood NP

Im Prairie Creek Visitor Center erhielten war dann den ultimativen Tipp für Hundehalter. Auf der wenig befahrenen Strasse Cal-Barrel Road im Prairie Creek Redwoods State Park konnten wir sogar zu Fuss mit Nera eine Entdeckungstour starten. Am Strassenanfang kannst du dein Auto parkieren und direkt der Strasse folgen. Durch den dichten Küstennebel der zwischen den mächtigen Stämmen lag, die dumpfen Geräusche und das leise Vogelgezwitscher fühlten wir uns wie in einer anderen Welt. Die magische Stimmung wurde ab und zu durch ein herannahendes Auto gestört aber die kleine Wanderung mit Nera war ein tolles Erlebnis. Von hier aus kannst du auch gut noch kurz einen Spaziergang zum Big Tree unternehmen und dein Auto stehen lassen.

Cal-Barrel-Road im Prairie Creek Redwoods State Park

Cal-Barrel-Road im Prairie Creek Redwoods State Park

Jogging-Runde entlang des Big Rivers

Ich bin ein sehr aktiver Mensch und liebe es mich in der Natur zu bewegen. Während der Fahrt entlang der Küstenstrasse sah ich zwar spektakuläre Küstenabschnitte und traumhafte Strände die Bewegung kam aber etwas zu kurz. Da machte mein Herz doch glatt einen kleinen Freudensprung als ich das Big River Estuary in Mendocino entdeckte. Nicht nur gab es hier einen endloslangen Pfad entlang der idyllischen Flusslandschaft. Der Weg war zudem auch noch hundefreundlich. So warf ich mich direkt in meine Joggingklamotten und entdeckte zusammen mit Nera die wunderschöne Flusslandschaft. Das Estuary liegt kurz vor dem hübschen Touristendörfchen Mendocino und der Big River mündet hier in den wilden Pazifik. Im Dörfchen gab’s natürlich nach der sportlichen Aktivität noch eine kleine Belohnung für mich. Beim Papa Bear’s Chocolate Haus findest du lauter leckerer Süssigkeiten.

Nera beim Big River Estuary

Nera beim Big River Estuary

Big River Estuary

Big River Estuary

Mendocino

Mendocino

Süsse Gasse in Mendocino

Süsse Gasse in Mendocino

Abenteuerfahrt zur vergessenen Küste

Du bist auf der Suche nach Einsamkeit und Wildnis dann musst du unbedingt zur Lost Coast (vergessenen Küste) im Norden Kaliforniens. Der Küstenabschnitt erstreckt sich von Fort Bragg bis hinauf nach Eureka und ist einer der letzten unerschlossenen Küstenstreifen an der Pazifikküste der USA. Sobald du den Highway 101 verlässt wird die Strasse schmal, steil und kurvenreich und führt durch dichte Wälder und sanfte Hügellandschaften bis zum Mattole Campingplatz. Unser Truck-Camper mit seinen knapp 4 Tonnen und einer Höhe von über 3 m hatte da so seine Schwierigkeiten. Durch niedrighängende Äste und enge Haarnadelkurven tuckerten wir so mit Durchschnittlich 10 km/h Richtung Küste. Am Ziel erwartet dich ein einsamer Sandstrand, der raue Pazifik mit tosenden Wellen und eine üppig bewachsene Hügellandschaft. Von hier aus kannst du lange Spaziergänge am Strand unternehmen und erste Schritte auf dem berühmten „Lost Coast Trail“ unternehmen.

Blick auf die Lost Coast

Blick auf die Lost Coast

Hügellanschaft auf dem Weg zur Lost Coast

Hügellanschaft auf dem Weg zur Lost Coast

Mattole Campground: Der einfache Campingplatz verfügt über Plumpsklos, Picknick-Tische und Wasser. Hunde sind erlaubt müssten jedoch immer an der Leine gehalten werden und wären theoretisch am Strand verboten. Wir konnten jedoch ohne Probleme mit Nera Spaziergänge am Strand unternehmen und hatten sie beim Camper an der Leine. Leider gab es einige Camper die ihre Hunde ohne Aufsicht auf Entdeckungstour liessen. So wurde natürlich auch den braunen Haufen nicht entsprechend entsorgt!

Lost Coast Trail: Zwischen dem Black Sands Beach und Mattole Beach verläuft der Lost Coast Trail. Ein 4-tägiges Trekking für echte Abenteurer und Wanderfreunde! Der Küstenweg führt von versteckten Stränden zu hoch gelegenen Aussichtspunkten mit herrlichem Blick über den wilden Pazifik. Das Trekking sollte gut geplant sein da Teilabschnitte nur bei Ebbe passierbar sind. Bei Wonder Land Guides und Lost Coast Trail findest du alle wichtigen Informationen zum Trekking. Da wir nicht über die nötige Ausrüstung verfügten entschieden wir uns gegen das Trekking.

Wanderung auf dem Lost Coast Trail

Wanderung auf dem Lost Coast Trail

Abstecher zur Küstenstrasse kurz vor Trinidad

Der kurze Abstecher vom Highway 101 lohnt sich auf jeden Fall. Der enge kurvenreiche Senic-Drive führt vom Moonstone Beach nach Trinidad vorbei an versteckten Buchten und steilen Klippen. Vom Luffenholtz Beach County Park oder Houda Point Overlook führen zudem kleine Pfade an den Strand.

Reite eine Welle im wilden Pazifik

Möchtest du ein Erlebnis der besonderen Art dann stürze dich in die Wellen des Pazifik. Egal ob mit Surfboard oder Boggie-Board dieser Tag wird dir sicher in Erinnerung bleiben. Leider kam ich nicht ganz so oft zum Surfen wie ich das gerne getan hätte. Das Wetter spielte bei uns nicht ganz mit und wir hatten oft Nieselregen, Wind und graue dicke Wolken. Das machte natürlich die Wassertemperatur zwischen 17 bis 20 C° (im Sommer versteht sich!) nicht gerade wärmer. Ehrlich gesagt fühlte es sich meistens sau kalt an. So surfte ich das erste Mal mit Surfhood, Wetsuit und Booties. Aber bist du dann mal im Wasser drin und reitest die erste Welle ist alles andere vergessen.

Surfen wie Seelöwen

Surfen wie Seelöwen

Entlang der Küste gibt es unzählige Strände an denen du den Sprung ins kühle Nass wagen kannst. Meine drei Favoriten waren die Spots Moonstone Beach (Camel-Rock) etwas südlich von Trinidad (Kalifornien), der Bastendorff Beach in Coos Bay (Oregon) sowie Pacific City (Oregon). Alle drei sind wunderschöne Sandstrände mit spassigen Beachbreakwellen. Die Spots eigenen sich für Einsteiger sowie Fortgeschrittene.

Wild Camping direkt am Bastendorff Beach

Den Jackpot knackten wir in der Nähe von Coos Bay in Oregon. Hier gibt es doch tatsächlich noch ein Stück BLM Land (öffentliches Land) direkt am Bastendorff Strand! Maximal 24 Stunden kannst du hier kostenlos stehen. Der Strand liegt knapp 3 km vom Sunset Bay State Park entfernt und herrliche Sonnenuntergänge mit dem Cape Arago Leuchtturm im Hintergrund stehen hier an der Tagesordnung.

Gönn dir einen Alamond Brownie in Manzanita

Warum du genau in Manzanita in Oregon einen Stopp einlegen solltest? In dem kleinen Touristendorf mit netten Läden und hübschen Cafés entdeckte ich die Bread and Ocean Bakery. Es gibt neben leckeren Parisette-Sandwiches auch verlockende Süssigkeiten. Natürlich stand ich wieder mal völlig überfordert vor der Süssigkeiten Vitrine und konnte mich nicht entscheiden. Schlussendlich gab’s den Alamond Brownie und er war köstlich. Am langen Neahkahnie Beach kannst du dir anschliessend noch die Beine vertreten.

Sandwich und Brownie aus der Bread and Ocean Bakery

Sandwich und Brownie aus der Bread and Ocean Bakery

Neahkahnie Beach bei Manzanita

Neahkahnie Beach bei Manzanita

Blick in die Tiefe in Oregons einzigem Nationalpark

Auf deinem Road-Trip zwischen San Francisco und Seattle darfst du den Crater Lake National Park in Oregon auf keinen Fall verpassen. Und die Fahrt weg von der Küste lohnt sich doppelt. Auf der Strecke zum See gibt es noch ein paar weitere Schmuckstücke zum entdecken.

Am Kraterrand angekommen war ich einfach nur sprachlos. Der Blick in die Tiefe ist ein unvergessliches Erlebnis. Der tief blaue See ist umgeben von mächtigen Vulkangipfeln und immergrünen Wäldern. In der Mitte des Sees liegt die kleine Wizard Island. Die Schönheit des Nationalparks lässt sich kaum in Worte fassen – du musst es einfach selbst entdecken. Natürlich führt eine gut ausgebaute Strasse bis zum Kraterrand. Ganz so wie sich das in Amerika gehört. Anschliessend umrundet die 53 km lange Panoramastrasse (Rim Drive) den See. Unterwegs gib es unzählige Aussichtspunkte. So müsstest du eigentlich das Auto nie verlassen um den See zu bestaunen. Da auch wir etwas schnell unterwegs waren und nur einen Tag Zeit hatten machten wir es so wie die vielen amerikanischen Touristen. Kurz aus dem Auto springen die obligaten Fotos knipsen und weiter zum nächsten Aussichtspunkt.

Crater Lake National Park

Crater Lake National Park

Reisezeit: Obwohl der Park ganzjährig geöffnet ist besuchst du den Park am besten zwischen Ende Mai und Anfang Oktober. Der Rim Drive sowie die Nordeinfahrt ist bei starken Schneefällen geschlossen. Die Strasse zum Rim Village sowie der Highway 62 vom Süden kann meist befahren werden.

Hundefreundliche Wanderungen: Wie überall in der USA sind Hunde auf den Wanderwegen im National Park nicht willkommen. Es gibt zwei Spazierwege (Lady of the Woods & Godfrey Glen) welche du auch mit Hund unternehmen kannst, jedoch liegen diese nicht in der Nähe des Sees. Aus diesem Grund habe ich diese auch nicht unternommen. Besser du bewegst dein Hund vor und nach dem Parkbesuch.

Zeitplanung: Am besten planst du einen vollen Tag für den Parkbesuch und übernachtest in der Nähe. Frühmorgens lohnt der Sonnenaufgang über dem Garfield Peak und anschliessend kannst du gemütlich den See auf dem Rim Drive umrunden.

Tipp: Praktisch ist, dass der Park über zwei Eingänge verfügt. Hast du etwas weniger Zeit und beide Eingangstore sind geöffnet kannst du nur ein Teilstück des Rim Drive absolvieren.

Tipp: Anstatt von Crescent City dem Highway 199 zum Crater Lake zu folgen führt dich der Senic-Drive Howland Hill Road mitten durch die beeindruckenden und mächtigen Redwood Bäume. Die Strasse ist ziemlich schmal und somit für WoMos oder Autos mit Anhänger nicht empfohlen.

Senic-Drive Howland Hill Road

Senic-Drive Howland Hill Road 

Tipp: Auf dem Weg zum National Park lohnt sich ein Stopp am South Fork Smith River beim Naturschwimmbecken (41°47’35.84“N 124°01’36.41“W). Das kristallklare Wasser des Flusses hat im Sommer angenehme Temperaturen und ist ein Geheimtipp bei Einheimischen.

Naturschwimmbecken beim South Fork Smith River

Naturschwimmbecken beim South Fork Smith River

Picknick an Oregons Traumküste

Egal ob du mit dem WoMo oder normalen Auto unterwegs bist ein Picknick an einem der vielen spektakulären Aussichtsplätze darfst du auf keinen Fall verpassen. Am besten planst du es zwischen Florence und Newport ein. Die Strasse schlängelt sich an der zerklüfteten Küste entlang und die Wellen des Pazifiks schlagen unermüdlich an die steilabfallenden Klippen.

Picknick am Highway 101

Picknick am Highway 101

Walmart-Camping

Bist du auf einem Road-Trip in Amerika dann solltest du Walmart-Camping unbedingt mal ausprobieren. Nicht nur ist es kostenlos und die Toilette die ganze Nacht zugänglich du kannst auch um drei Uhr Morgens noch alle deine Einkäufe tätigen. Wir waren während unseres Road-Trips oft auf den Walmart Parkplätzen anzutreffen und fühlten uns immer wie auf einem Campingplatz. Da standen riesige 5th-Weeler, Truck-Campers, und Vans welche alle übernachteten. Kein Wunder liegen die Kosten für einen normalen Campingplatz bei 35$ pro Nacht oder mehr.

Walmart-Camping

Walmart-Camping

Tipp: Der Walmart in Aberdeen nutzen wir um unsere Vorräte wieder aufzustocken und verbrachten auch gleich die Nacht auf dem Parkplatz. Frühmorgens entdeckten wir direkt neben dem Parkplatz einen Spazierweg entlang des Chehalis River. Eine tolle Gelegenheit für die Gassi-Runde mit Nera und einen spektakulären Blick Richtung Meer gab’s kostenlos dazu!

Brücke über den Chehalis River

Brücke über den Chehalis River

Tipp: Auf der Homepage von Allstays erfährst du auf welchen Walmart-Parkplätzen du offiziell übernachten darfst. Es gibt auch ein App von Allstays. Dieses ist jedoch kostenpflichtig.

Wanderung an den Nordwestlichsten Punkt der USA

Ein Höhepunkt zum Abschluss unseres Road-Trips war der etwas längere Abstecher (ab Port Angeles ca. 2 Stunden pro Weg) zum Cape Flattery. Das Cape befindet sich nicht mehr in dem Olympic Nationalpark sondern auf Indianer-Gebiet des Makah-Stammes. Damit du beim Cape parkieren darfst solltest du dir vorher ein Permit besorgen. Auf diese Information bin ich jedoch erst im Nachhinein gestolpert. Wir waren also leider ohne Permit da.

Der gut ausgebaute Pfad schlängelt sich durch den üppigen Regenwald und kleine Brücken führen über Moorlandschaften bis hin zum Cape. Am Cape angekommen öffnet sich der imposante Ausblick auf die steilabfallende Küste und einer vorgelagerten Insel samt Leuchtturm. Für den Pfad benötigst du knapp 30 Minuten pro Weg. Fido kann dich auf dem Spaziergang begleiten sollte aber immer an der Leine sein.

Pfad zum Cape Flattery

Pfad zum Cape Flattery

Weg zum Cape Flattery

Weg zum Cape Flattery

Insel vor Cape Flattery

Insel vor Cape Flattery

Wissenswertes für die Reiseplanung

Zeitplanung: Wir hatten uns für die Strecke von San Francisco bis Port Angeles zwei Wochen Zeit genommen. So hatten wir auch die Möglichkeit mal zwei oder drei Nächte an einem Ort zu bleiben. Hast du nicht ganz so viel Zeit solltest du dir sicher acht Tage Zeit nehmen. Es gibt so vieles auf der Strecke zu entdecken und es wäre echt schade einfach nur durch zu düsen.

Reisezeit: Die beste Reisezeit ist zwischen April bis Oktober. Frühling und Herbst sind ideal zur Walbeobachtung. Die Sommertemperaturen sind ähnlich denen in Mitteleuropa. Obwohl der Pazifik mit seinem blauen Wasser zum baden einlädt machen es nur die wenigsten. Denn mit seinen 17 bis 20 °C im Sommer ist das Wasser ziemlich kalt. Einen warmen Pulli, Wollmütze sowie Windjacke solltest du mitbringen. Oft geht eine kalte Meeresbrise so dass es Abends schnell empfindlich kühl wird.

Strassen: Auf dieser Strecke erlebst du fast alles. Von riesigen 4-spurigen Highways durch die Städte bis hin zu engen, kurvenreichen Bergstrassen mit atemberaubenden Ausblicken.

Lebensmittel: Am besten deckst du dich in einem der grossen Supermärkte (z.B. Walmart oder Safeway) mit allen nötigen Lebensmittel ein. In den gemütlichen Dorfläden unterwegs gibt’s eigentlich alles aber leider sind Preise auch fast doppelt so hoch!

Übernachten: Gerade in den Sommermonaten von Juni bis August sind viele Campingplätze und Hotels direkt an der Küste ausgebucht. Natürlich sind auch die Preise auf einem Rekordhoch. Bist du in diesen Monaten unterwegs empfehle ich dir eine frühzeitige Reservation. Magst du es etwas abenteuerlicher und spontaner dann gibt’s einige Möglichkeiten um wild zu campen. Wo du über Nacht mit deinem Auto stehen darfst erfährst du bei IOverlanderAllStays oder Free Campsites.

Warst du selbst schon einmal zwischen San Francisco und Seattle unterwegs oder hast noch Fragen zu dem Road-Trip? Dann schreib mir einen Kommentar. Ich freue mich darauf.

By | 2017-01-15T17:55:31+00:00 Januar 15th, 2017|USA|0 Comments

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