Dabei bei


TopBlogs.de das Original - Blogverzeichnis | Blog Top Liste

Wetsuit-Ratgeber: So findest du den passenden Wetsuit

Du hörst bereits das Rauschen des Ozeans. Dein Surfbrett ist ready für die perfekte Surf Session fehlt nun nur noch der passende Wetsuit. Das Angebot an Neos ist super vielfältig und auch ziemlich überwältigend. Da war ich echt überrascht als ich mir vor einigen Jahren das erste Mal einen Wetsuit kaufen wollte. Bei all den Begriffen wie Flatlock, glued, Fusion, Backzip oder Chestzip verstand ich dann erst mal nur Bahnhof. Geht es dir auch so? Dann ist mein Wetsuit-Ratgeber genau das Richtige für dich.

Keine Lust dir all die Infos reinzuziehen? Dann gibt es hier knapp und kurz die wichtigsten Faustregeln zum passenden Wetsuit Kauf.

  • Probiere so viele Wetsuits wie möglich. So merkst du welches Modell optimal sitzt.
  • Der Neo soll sich wie ne zweite Haut anfühlen und keine unnötigen Falten und Beulen bilden.
  • Für Neo’s im kalten Gewässer kaufe ein Modell mit blindstich Nähten, fully Neopren Taped und Spot Taped Nähten.
  • Möglichst elastisch und flexibel sollte er sein – du wirst es im Line-Up nicht bereuen!

Willst du aber mehr wissen über die Materie dann lese einfach weiter. In meinem Wetsuit-Ratgeber erfährst du worauf du beim Wetsuit Kauf achten solltest und warum es auch der Umwelt zuliebe wertvoll ist einen qualitativ hochstehenden Neo zu kaufen. Meine persönlichen Tricks wie ich für mich den passenden Neo finden verrate ich dir natürlich gleich mit dazu.

Wie dick soll dein Wetsuit sein?

Die wohl wichtigste Frage ist wo auf der Erde du am Surfen bist. Gehörst du zu den Glücklichen die irgendwo in den Tropen zu Hause sind, dann kannst du gleich aufhören zu lesen. Denn dieser Wetsuit-Guide ist für alle harten Mädels die keine Scheu davor zeigen sich in kaltes Wasser zu stürzen um die besten Wellen zu surfen. Mit kalt meine ich Wassertemperaturen zwischen 13°C bis 18°C. Je kälter die Gewässer desto dicker wird auch dein Neo sein. Es geht natürlich auch noch kälter aber dass überlasse ich momentan noch den ganz verrückten Hühner!

Es gibt es viele verschiedene Arten von Wetsuits. Da gibt das Neopren-Top, den Shorty, den Spring Suit, den long John oder eben den Full Suit. Da ich in den letzten Monaten viel im kalten Wasser surfen war konzentriere ich mich in diesem Beitrag nun mal ganz auf den Full Suit. So ein Wetsuit ist eine tolle Erfindung. Er ermöglicht unsere Leidenschaft auch in kalten Gewässern auszuführen. Dennoch schränkt er auch ziemlich ein. Denn bereits ein dünner Neo führt zu weniger Bewegungsfreiheit. Das Paddeln wird anstrengender und du wirst schneller müde. Und je dicker der Neo umso mehr Energie saugt er bei jedem Paddelzug und Take-Off aus dir raus! Es gilt also für dich die perfekte Kombination zwischen einem möglichst dünnen aber dennoch warmen Wetsuit zu finden.

Zusätzlich zur Wassertemperatur spielt auch die Aussentemperatur, das Wetter und dein eigenes Kälteempfinden eine wichtige Rolle. Bei Sonnenschein ist eine Wassertemperatur von 14°C schon fast angenehm warm. Bei Nebel und einer fiesen Biese hingegen fühlt es sich an wie in der Arktis! Die Dicke eines Neos wird immer in „mm“ (Millimeter) angegeben. Die höhere Zahl kommt an erster Stelle. Siehst du einen Anzug mit der Angabe 4/3er dann ist der Bereich in der Körpermitte sowie Beine 4mm und die Arme 3mm. Eine weitere Variante wäre auch dass nur die Körpermitte mit 4mm verarbeitet wird und der Rest mit 3mm. Sieht du eine Angabe mit 5/4/3 mm dann wurden alle 3 Dicken verarbeitet.

Die Beine baumeln beim warten auf die Welle im Wasser – frierst du schnell dann wähle einen Neo mit dickeren Beinen und dünnen Armen!

Richtlinien gibt es viele welche Dicke du für welche Gewässer benötigst. Für mich treffen diese aber nicht wirklich zu. Denn auch bei Wassertemperaturen um die 16°C ziehe ich einen 4/3er dem 3/2er vor. Ich bin ein echter Gfrörli und bin froh wenn ich etwas mehr Stoff an mir habe. Macht das ganze etwas anstrengender dafür kann ich etwas länger im Wasser bleiben.

Untenstehend eine grobe Richtlinie welcher Wetsuit du für welche Wassertemperatur geeignet ist.

Wetsuit Ratgeber Wassertemperaturen

Auf die Naht kommt es an

Du weisst nun für welche Wassertemperatur du einen Wetsuit suchst. Dann kommen wir zum zweiten wichtigen Punkt in meinem Wetsuit-Ratgeber – die Verarbeitung der Nähte. Gerade bei Neo’s fürs kalte Gewässer solltest du hier etwas mehr Geld investieren. Auch die Position der Naht ist wichtig. Sitzt die Naht falsch (z.B. unter dem Arm) bekommst du davon im schlimmsten Fall eine brennende Schürfwunde.

Overlock Stitch

Eine sehr einfache und günstige Methode die nicht bei high-end Wetsuits verwendet wird. Oft findest du diese Technik bei Sommer Wetsuits oder sehr günstigen Modellen. Erkennen kannst du den Stich im Innern des Neos. Die Neopren-Lappen werden beim Zusammennähen übereinander gehalten und komplett durchstochen. Dadurch steht die Naht hervor und kann beim Tragen sehr unangenehm sein. Die Naht ist sehr stark macht den Neo jedoch auch unflexibel. Zudem dringt durch die winzigen Löcher der Nadel Wasser in den Neo ein.

Fazit: günstig, strak und ausdauernd, für Surf Sessions im Sommer, gut für Anfänger die noch nicht wissen ob sie beim Surfen bleiben (wenig Flexibilität)

Flatlock Stitch

Beim Flatlock Stitch werden die Neopren-Lappen aneinander gehalten und ebenfalls beim Zusammennähen durchgestochen. Jedoch stehen die Nähte nicht hervor wie beim Overlock Stich. Die Naht ist ebenfalls nicht wasserdicht. In wärmeren Gewässern ist dies ein Vorteil. Durch die winzigen Löcher dringt immer etwas Wasser ein dass deine Körpertemperatur automatisch reguliert. Zudem ist durch die Verwendung von Flatlock Stichen der Neo etwas flexibler.

Fazit: ziemlich günstig, stark und ausdauernd, passend für Surf Sessions im Sommer und gut für deine Performance (bietet viel Flexibilität)

Wetsuit Ratgeber Flatlock Stich

Wetsuit Ratgeber: Flatlock Stich

Blindstitch & Double Blindstitch

Die blindstitch Technik wird für qualitativ bessere sowie für warme Neos verwendet. Die Neoprenlappen werden zuerst zusammen geklebt und anschliessend genäht. Der Neopren Stoff wird dabei aber nie komplett durchstochen. Dadurch entstehen keine Löcher, dein Neo wird sozusagen wasserfest. Der double Blindstitch wird bei dickeren Wetsuits angewendet. Hier wird auf beiden Seiten (Innen und Aussen) mit dem Blindstitch genäht.

Fazit: wasserfest, flexible Nähte. Es ist die ideale Naht für kaltes Wasser und du findest diese Technik bei qualitativ guten Wetsuits. Wenn du regelmässig in kaltem Wasser surfen wirst mach dir selbst den Gefallen und zahle etwas extra für die blindstitch Naht!

Verleimen der Naht – das Nonplusultra!

Obwohl durch die Verwendung des blindstitch keine Löcher im Wetsuit entstehen ist die Naht immer noch eine grosse Schwachstelle. Darum wird der blindstitch oft mit weiteren Techniken kombiniert.

  • Verleimte Nähte: Die Lappen werden vor dem Nähen geleimt (beim blindstitch ist das sowieso der Fall). Die Naht wird dadurch stärker und es dringt kein Wasser ein.
  • Spot Taped Nähte: Im Innern des Neos werden einzelne Stellen der Naht mit einem Stück Tape verklebt. Besonders an Stellen wo mehrere Nähte zusammen kommen.
  • Fully Taped Nähte: Die Nähte sind im Innern des Wetsuits komplett mit einem speziellen Tape verleimt. Am besten ist ein Neopren Tape denn dadurch wird die Naht flexibler als mit dem „normalen“ Tape. Neos mit Neopren Tape verklebt machen den Wetsuit jedoch auch ziemlich teuer.
  • Liquid Taped: Die ultimative Methode für das Verkleben von Nähten. Mit einer speziellen Gummiflüssigkeit werden die Nähte im Innern und neustens sogar auch Aussen zusätzlich verklebt. Es macht deinen Neo 100% wasserfest!
  • Nahtlose Nähte: Ja richtig gehört die neuste Technologie ist überhaupt keine Stiche. Etwa nach dem Motto keine Stiche keine Löcher! Durch die Vorschritte in Sachen Leim und Technologie können die Neopren Lappen einfach zusammen geleimt werden. Danach wird das Ganze mit dem Liquid Tape überzogen wodurch die Naht stärker wird. Vorteil davon ist dass sich das Material weiter ausdehnt und es keine winzigen Löcher im Neo hat. Durch das Verwenden der nahtlosen Nähte wird dein Neo also flexibler und wärmer.

Für noch stärkere Nähte und dennoch erschwinglichen Neo achte auf die Kombination von fully Neopren Taped sowie Spot Taped Nähte!

Wetsuit Ratgeber Nähte

Wetsuit Ratgeber: Kombination von fully Neopren Taped sowie Spot Taped Nähte

Welcher Reisverschluss soll’s sein?

Bei den gängigen Neoprenanzügen gibt es verschiedene Schliesssysteme und alle haben ihre Vor-und Nachteile. Warum für mich nur noch ein Wetsuit mit Chestzip in Frage kommt verrate ich dir hier.

Backzip

Beim Backzip verläuft der Reisverschluss über deinen Rücken. Damit beim Schliessen des Reisverschlusses dir nicht jedes Mal jemand behilflich sein muss ist daran ein langer Bändel befestigt. Damit geht es ruck zuck. Und ich gebe zu beim Thema An- und Ausziehen schneidet der Wetsuit mit Backzip bei mir am besten ab. Am Hals befindet sich ebenfalls ein Klettverschluss um den Wetsuit komplett zu schliessen. Wetsuits mit Backzip findest du in der günstigeren Preisklasse. Oft sind die Nähte entlang des Reissverschlusses nur verleimt und somit eine grosse Schwachstelle.

Bei meinem letzten Wetsuit mit Backzip ging’s dann ziemlich schnell. Nach kürzester Zeit bildeten sich kleine Löcher entlang des Reissverschlusses. Die Kaltwasserdusche beim Duckdive war somit vorprogrammiert. Stand mal eine windige Session auf dem Programm flatterte mir zudem immer der Bändel des Backzip ins Gesicht. Zu allem Übel klebten regelmässig meine Haare im Klettverschluss. Beim Ausziehen eine ziemlich schmerzende Angelegenheit!

Chestzip

Beim Chestzip System verläuft ein kurzer Reissverschluss quer über die Brust. Das Rein und Rauskommen grenzt schon fast an eine Meisterleistung. Bis zur Hüfte geht es ganz flott. Die Knacknuss liegt bei Armen und Kopf. Bis du mal die Arme im ultra engen Wetsuit hast dauert es ne Weile. Danach noch den Lappen mit dem kleinen Loch über den Kopf stülpen. Es zupft und ziept an deinen Haaren aber danach hast du es geschafft.

Das Rauskommen ist leider nicht viel angenehmer. Nach einer anstrengenden Surfsession fühlen sich meine Arme meist an wie Wackelpudding. Dann muss ab und an auch Rolf Hand anlegen. Denn das Ding über die Schultern zu kriegen ist die letzte Herausforderung nach dem Surfen.

Obwohl das An- und Ausziehen etwas nervig ist kann ich dir einen Wetsuit mit Chestzip nur empfehlen. Neos mit Chestzip sind oft qualitativ besser mit stärkeren und wasserdichten Nähten. Zudem hast du keine lästigen Klettverschlüsse die den Neoprenstoff auf die Dauer verfranzen.

Wetsuit Ratgeber Chestzip

Wetsuit Ratgeber Chestzip

Flechte deine Haare zu einem Zopf. So kriegst du deinen Kopf ohne grosses Ziepen durch das Loch im Lappen!

Nozip / Zip Free

Die Nozip Wetsuits kommen ganz ohne Reissverschluss aus. Die Schwachstelle Reisverschluss fällt hier komplett weg. Bis heute habe ich noch nie einer dieser Neos getestet. Ich würde jedoch einen Nozip dem Backzip vorziehen.

Innen schön gemütlich und warm

Hast du dich frühmorgens schon mal in einen nassen Wetsuit gezwängt? Brr mich friert es nur schon wenn ich daran denke. Denn meistens trägst du ja den Wetsuit weil es draussen nicht gerade 30°C warm ist! Hat dich dein Morgenkaffe noch nicht geweckt dann bist du es jetzt auf jeden Fall! Wie hab ich da immer neidisch auf Rolf geschielt als er sich frühmorgens ohne Probleme in seinen Flash Bomb Wetsuit von Rip Curl zwängte. Aussen noch nass dafür im Innern trocken und warm. Wie das geht?

Das Geheimnis ist die Verwendung eines speziellen Stoffes im Innern des Neos. Der Stoff besteht vorwiegend aus Polyester und beinhaltet viel Luft. Dadurch isoliert das Material, spendet Wärme und saugt kein Wasser auf. Ein weiterer enormer Vorteil es trocknet ultra schnell und ist genau so elastisch wie der Neopren Stoff. Jede Marke verwendet anderes Material dafür. Bei Rip Curl zum Beispiel heisst es Flash lining.

Wie teuer darf der Wetsuit sein?

Nun weisst du welche Dicke, Naht, Schliesssystem und Innenleben du in deinem Wetsuit möchtest. Die Frage ist nun ob du dir einen high-end Neo auch leisten möchtest/kannst.

Günstige Modelle bekommst du bereits ab Fr. 100.00. Die Lebenszeit ist jedoch um einiges kürzer und auch im Komfort musst du einige Abstriche machen. Ein solcher Neo lohnt sich wenn du nur ein bis zwei Mal im Jahr im kalten Wasser surfst.

Möchtest du dich in Zukunft regelmässig in die kalten Wellen stürzen? Dann empfehle ich dir etwas mehr Geld zu investieren. Mit einem Budget ab Fr. 300.00 bekommst du bereits einen qualitativ hochstehenden Wetsuit. Bei der richtigen Pflege kannst du damit locker ein paar Jahre surfen.

Falls dein Budget etwas kleiner ist schau in einem Outlet nach oder suche ein Modell des letzten Jahres. So bekommst du einen qualitativ guten Neo für weniger Geld!

Bevor du einen teuren Wetsuit kaufst frage nach ob du den Anzug im schlimmsten Fall zurück geben kannst. Manchmal merkst du erst im Wasser ob der Neo wirklich sitzt.

Der Umwelt zuliebe etwas mehr investieren?

Auch der Umwelt zuliebe ist es sinnvoll einen qualitativ guten Neoprenanzug zu kaufen. Das Material Neopren ist nicht erneuerbar und die Herstellung erfordert sehr viel Energie. Recycling ist schlicht zu teuer und ein ökologischer Abbau in der Natur des Neoprenstoffes ist unmöglich. Mit dem Kauf eines qualitativ hochwertigen Neos kannst du diesen mit der richtigen Pflege mehrere Jahre surfen. Entscheidest du dich für eine günstigen Variante und surfst mit dem Anzug regelmässig dann brauchst du schnell einen Neuen. Am Ende hast du gleichviel Geld ausgegeben dafür doppelt so viel Material verbraucht.

Patagonia hat seit 2016 Wetsuits aus Yulex im Angebot. Das Ziel von Patagonia ist den Neoprenstoff durch natürliche Materialen zu ersetzten. Eine wirklich tolle Idee. Da ich mir einen neuen Wetsuit zulegen musste entschied ich mich deshalb für einen von Patagonia. Die Enttäuschung war ziemlich gross als ich feststellen musste dass er nicht passt. Trotzdem hab ich mir den Neo gekauft und bei der ersten Session schnell gemerkt dass er nicht passt. Schweren Herzens brachte ich den Neo zurück zum Shop. Leider war ich nicht die Erste mit Problemen bei der Grösse. Hoffen wir dass es bald Fortschritte gibt. So musste ich mich leider für einen „normalen“ Wetsuit entscheiden.

Spielt die Marke eine Rolle?

Ne überhaupt nicht. Egal ob Roxy, Billabong oder Rip Curl alle haben qualitativ gute Wetsuits im Angebot. Zum Glück ist auch die Auswahl an Neos für Frauen gross damit du sicher den passenden für dich finden wirst. RoxyO’neillRip Curl oder Patagonia bieten alle Wetsuits für Frauen an.

Welche Grösse brauchst du?

Geht das An- und Ausziehen des Wetsuit ganz easy und sitzt super bequem dann nimm eine Grösse kleiner. Der Neo sollte sich wie eine zweite Haut anfühlen. Zudem dehnt er sich im Wasser immer noch etwas aus. Achte speziell auf die Kniekehlen, den Taillenbereich und die Öffnung beim Hals. Es ist wichtig dass der Anzug hier schön eng anliegt und sich keine Falten bilden. Jede Falte oder Beule wird sich mit Wasser füllen und lässt dich schneller auskühlen.

Kreise ein paar Mal deine Arme und gehe in die Hocke. So kannst du überprüfen ob der Anzug dich in deinen Bewegungen einschränkt. Dies würde im Wasser bedeuten dass du noch mehr Energie brauchst um ne Welle anzupaddeln.

Mut zur Farbe oder doch lieber schwarz?

Wetsuit Ratgeber

Achtest du dich im Surf Shop stellst du schnell fest das gute 90% der Wetsuits schwarz sind. Warum das so ist habe ich leider noch nie rausgekriegt. Vielleicht liegt es daran dass sich die Anzüge durch die Sonne schneller aufwärmen. So kriegt auch die Trägerin etwas mehr Wärme ab.

Persönlich finde ich die schwarzen Anzüge aber ziemlich langweilig. Bei mir muss immer etwas Farbe mit dabei sein. Sei dir jedoch bewusst mit Mut zur Farbe tanzt du im Line-Up so ziemlich aus der Reihe. Da ich mit meinen blonden Haaren eh schon auffalle spielt es bei mir keine Rolle mehr. So gab’s zu meinem knallgrünen Surfbrett auch noch einen farbigen Wetsuit! Das dieser auch farblich auf mein Brett abgestimmt ist das war dann wirklich purer Zufall. Dazu musste ich mir auch schon so manchen doofen Spruch im Line-Up anhören!

Nüztliche Gadgets an deinem Wetsuit

  • Total praktisch ist wenn dein Wetsuit eine kleine Tasche mit Gummischlaufe hat um deinen Autoschlüssel zu befestigen. So kannst du das Mühselige verstecken des Autoschlüssel vermeiden. Und mal ehrlich die Verstecke am Auto kennt sowieso jeder!

Wetsuit-Ratgeber Schlüsseltasche

Wetsuit-Ratgeber Schlüsseltasche

  • Auch sogenannte Kniepads sind eine gute Sache. Bei den Knien wird über den Neoprenstoff ein Gummilappen geleimt und es macht den Neo etwas belastbarer.
  • Spezielle Gummischicht in der Bauchgegend ist ebenfalls für Einsteiger von Vorteil. Dies verhindert das Herumrutschen auf dem Brett. Die Balance beim Paddeln zu halten ist so einfacher.

Welche Tricks hast du so auf Lager um den perfekt sitzenden Wetsuit zu finden? Oder bist du noch Einsteigern und hast noch eine Frage? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

By | 2017-03-24T15:15:29+00:00 März 24th, 2017|Surftipps|0 Comments

Leave A Comment